Initiator
gefördert vom
Bündnis für Familie
Oberbergischer Kreis
Ein Standort, der sich für Familien und Unternehmen lohnt.

GeWoSie Nachbarschaftshilfeverein e.V. in Bergneustadt
Ehrenamtliches Engagement findet in ganz verschieden Bereichen statt. Kultur und Bildung, Gesundheit und Pflege, Sport oder Ökologie und Technik können hier die Einsatzfelder sein. Durch das generationsübergreifende Projekt Weitblick soll eine Struktur für die Oberbergische Region geschaffen werden: Zukünftig sollen in 13 Stützpunkten in den Oberbergischen Städten und Gemeinden Standort-Lotsen das Ehrenamt sowie den freiwilligen Dienst vor Ort koordinieren und zu einem Netzwerk ausbauen. Dabei ist der interessierte Jugendliche genauso angesprochen, wie die ältere Generation, die sich mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung einbringen können. Wer sich angesprochen fühlt und auch freiwillig tätig werden möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei den Weitblickansprechpartnerinnen zu melden. Ein Treffpunkt für die Nachbarschaft durch den GeWo- Sie Nachbarschaftshilfeverein e.V. in Bergneustadt Mit einem Straßenfest wurde im Mai 2007 der Nachbarschaftstreff eingeweiht. Träger ist der „GeWoSie Nachbarschaftshilfeverein e.V.“ unter dem Vorsitz von Katharina Funke. Vielfältige Angebote, wie Schwangerschaft-Mutter-Baby-Treff, Kinderspielgruppe, Deutschkurs für Erwachsene, Kleinkindergruppe, Sprachförderung für Vorschulkinder, Offenes Frühstück, Gemeinsames Kochen international, aber auch verschiedene Beratungsangebote zu den Themen Gesundheit, Soziales und Sicherheit sind seither entstanden. Der Nachbarschaftstreff ist zu einer zentralen wohnungsnahen Anlaufstelle für Kommunikation, soziale Kontakte und Freizeitgestaltung geworden. Nachbarschaftliches Miteinander aller Kulturen und Generationen wird hier erleichtert.
Die Bewohner nehmen gerne die angebotene Hilfe und Betreuung an, wird doch dadurch die Nachbarschaftsbildung zwischen Alt- und Neumietern ermöglicht und tragfähige nachbarschaftliche Strukturen können aufgebaut werden. Dabei kommt auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Durch die Eigeninitiative der Bewohnerinnen und Bewohner und das hohe freiwillige Engagement wird Raum für Selbsthilferessourcen geschaffen. Wohnungsnah und somit für Jeden erreichbar, wird hier nachbarschaftliches Miteinander gestärkt. Es gibt keine langen Anfahrtswege und manche Gespräche können fortgesetzt werden, da man ja nebeneinander wohnt. „Miteinander reden ist sowieso einer der Schwerpunkte, denn wenn man nicht über seine Probleme redet, kann auch keine Hilfe angeboten werden. Wir wollen auf die Menschen zugehen und ihnen helfen sich untereinander besser zu verstehen. Uns ist bewusst, dass wir uns viel vorgenommen haben, aber wir denken es ist der richtige Zeitpunkt sich auf „alte Werte“ zurück zu besinnen um ein nachbarschaftliches Miteinander aller Altersgruppen und Kulturen zu ermöglichen.“, so Katharina Funke. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns und freuen uns über jede Unterstützung.“
Quelle: Anzeigenecho


